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Sendung vom 24. September 2022

TTV Dialog: Benedikt Ambühl und Renato Caranci im Gespräch – «An uns soll ein Exempel statuiert werden.»

Die beiden Kantonspolizisten Benedikt Ambühl und Renato Caranci wurden durch die repressiven und weitgehenden Corona-Massnahmen in tiefe Gewissenskonflikte gestürzt. Sie fragten sich täglich: «Müssen und dürfen wir als Polizisten Gesetze durchsetzen, die wir klar als verfassungs- und rechtswidrig einschätzen?» Ihnen wurde sodann vorgeworfen, Sympathisanten der Polizisten-Vereinigung «Wir für Euch» zu sein. Daraufhin wurden sie fristlos entlassen. Gegen diese fristlose Entlassung wehren sich die beiden momentan in zweiter Instanz vor dem kantonalen Verwaltungsgericht. Der Kanton Zürich scheut keine Kosten, um die beiden in die Knie zu zwingen und hat auf Kosten des Steuerzahlers eine teure und prominente Anwaltskanzlei beauftragt. Es scheint, als sollen die jungen Polizisten in den Ruin getrieben werden.

Quellenangaben

Wir für Euch
Unterstützung für Benedikt und Renato

 

7 Kommentare zu “TTV Dialog: Benedikt Ambühl und Renato Caranci im Gespräch – «An uns soll ein Exempel statuiert werden.»”

  • mrdavid sagt:

    Hier die Fortsetzung:
    https://www.youtube.com/watch?v=E4zmqgVhuCU

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  • Grace sagt:

    Wir Bürger bezahlen die Steuern, gibt es keine Möglichkeit die Kantonspolizei wegen Veruntreuung von Steuergeldern anzuzeigen. Es geht nicht an, dass man eine teure Anwaltskanzlei grundlos beauftragt, obwohl es Anwälte in den eigenen Reihen gibt. An wen können wir uns wenden? Wer ist der Polizei übergeordnet. Es wäre sinnvoll das zu stoppen und eventuell auch den Polizeipräsidenten in die persönliche Haftung zu nehmen? Hier findet eine evidenzbefreite Willkühr statt.

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    • mrdavid sagt:

      Die kantonale Justizdirektion.
      in einem Rechtsstaat wäre die gemäss Gewaltentrennung nicht mit der Polizei verbunden, oft heissen die aber Polizei- und Justizdirektion.
      Aber die Decken sich gegenseitig, sind sich oft Vize, haben an den gleichen Orten Jus studiert. Also bliebt die Aufklärung des Volkes..

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  • beat schaller sagt:

    Genauso müssten Menschen funktionieren und sich verhalten. Das ist vorbildlich und es würde das Land viel weiter bringen. Zu vieles ist leider längst nicht mehr verhältnismässig und so wuchert seit längerer Zeit der Staat immer weiter in die privaten Räume der Bürger hinein. Es ist auch der grösste Stellenwachstumsmarkt seit mehreren Jahren. Das ist nicht nötig. Machen wir uns nichts vor und schauen genauer hin, dann werden wir erkennen, wieviel "Filz" beim -staat herrscht! Korruption?

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  • Dolores Wenger sagt:

    Benedikt, hast Du auch Markus Zollinger kennen gelernt? Er arbeitete als RA bei der Staatsanwaltschaft. Ein Gleichgesinnter.

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    • TTV_Patrick sagt:

      Die beiden kennen sich bestens, sind gemeinsam im Vorstand bei "Wir für Euch".
      https://wirfuereuch.ch/aboutus/uber-uns

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  • Dolores Wenger sagt:

    Lieber Gastgeber
    Ein tolles Interview mit Benedikt und Renato. Toll, dass sie auch ihren Kopf benutzen und nicht mit Scheuklappen durchs Leben gehen. Wir brauchen mehr solche wertvolle Menschen! Nur so können wir etwas bewegen! Danke, danke, danke.
    Ich möchte noch bemerken, dass es ein wenig störend ist, wenn man im Hintergrund immer die Geräusche der "Zustimmung" des Gastgebers hört. Ein "Nicken" für den Sprechenden würde m.E. genügen.

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