28. November 2021 - Wiltrud Schwetje

Zeit, sich der Realität zu stellen

Der Psychiater Breggin kommt zu dem Schluss, dass wir uns mitten im grössten und effektivsten Propagandakrieg der Weltgeschichte befinden, der uns hilflos, gehorsam und gefügig machen soll. Das Endziel ist die Schaffung eines totalitären Weltregimes.

Bei all der Hysterie und den unfassbar unlogischen und widersprüchlichen Corona-Massnahmen, die gerade in den letzten zwei Wochen wieder auf uns heruntergeprasselt sind, stellt sich einmal mehr die Frage: Wie ist es möglich, dass die breite Masse in diesem Turbo-Wahnsinn nichts Ungewöhnliches wahrnimmt?

Weltweit werden die Menschen als Versuchskaninchen der Pharma-Konzerne missbraucht. Gutgläubig und obrigkeitshörig haben sich viele die experimentellen Genspritzen verabreichen lassen, die ihrer Gesundheit langfristig schaden könnten.

Nur um nun feststellen zu müssen, dass die von skrupellosen Politikern und Mainstream-Medien versprochene «Immunisierung» – und die davon abhängig gemachte Wiedereinsetzung der fundamentalen demokratischen Grundrechte – nicht stattfinden. Trotzdem verharren die meisten Menschen wie hypnotisierte Kaninchen. Wie kann das sein?

Vor einiger Zeit habe ich im Medienportal LifeSiteNews ein Interview von Dr. Joseph Mercola mit Dr. Peter Breggin gelesen, der als das «Gewissen der Psychiatrie» gilt, weil er in den frühen 1970er Jahren massgeblich dazu beitrug, die Rückkehr der gruseligen Lobotomie zu verhindern.

Breggin erzählte von seinen «Pandemie»-Ermittlungen und seinem neuesten Buch «Covid-19 and the Global Predators: We are the Prey» (Covid-19 und die globalen Raubtiere: Wir sind die Beute).

Der Psychiater beleuchtet darin wichtige Fragen: Wer steckt hinter allem? Was ist der Grund für die Massenpsychose, die wir derzeit auf der ganzen Welt sehen? Warum haben viele normalerweise rationale Menschen ihre Fähigkeit zur Vernunft völlig verloren? Warum kann man Menschen derzeit Unmengen von soliden, unbestreitbaren Informationen vorlegen, und sie weigern sich dennoch, irgendetwas davon zu glauben?

Breggin kommt zu dem Schluss, dass wir uns mitten im grössten und effektivsten Propagandakrieg der Weltgeschichte befinden, der uns hilflos, gehorsam und gefügig machen soll. Das Endziel ist die Schaffung eines totalitären Weltregimes.

Auch für das seltsame Verhalten der Menschen hat der Psychiater eine Erklärung: Menschen, die missbraucht werden, können diesen Missbrauch in der Psychotherapie oft nicht als etwas Böses erkennen. Denn sie können den Gedanken nicht ertragen, dass es Menschen gibt, die Freude an der Verletzung und Beherrschung anderer haben.

«Derzeit werden Bürger auf der ganzen Welt missbraucht und müssen sich der Tatsache stellen, dass es böse Menschen gibt, die sie absichtlich verletzen wollen … Es ist äusserst wichtig, diesen Versuch, uns alle hilflos, gehorsam und fügsam zu machen, zu überwinden. Wir müssen wissen, wer die Herren sind, die das vorantreiben. Andererseits müssen wir die Mechanismen dieser Manipulation verstehen ... Es ist eine subtile Schreckensherrschaft ... Wir haben es mit einer Revolution gegen uns zu tun, die uns hilflos wie Kinder machen will.»

Es sei an der Zeit, sich dem zu stellen und sich von der Vorstellung zu befreien, dass alles, was wir seit März 2020 erleben, «ein Zufall oder verrückt und bizarr ist, oder dass es keinen Sinn ergibt», empfiehlt Breggin. Denn alles, was derzeit passiere, mache durchaus Sinn.

Wenn man eine Bevölkerung einschüchtern und überwältigen wolle, müsse man die Gefahr übertreiben. Man nehme eine grippeähnliche Krankheit, also eine relativ harmlose Epidemie, und mache eine Horrorshow daraus.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Und angesichts der Tatsache, dass in der Schweiz morgen die wichtige Abstimmung zum Covid-Gesetz ansteht, werde ich heute Abend vor dem Einschlafen eine «Bestellung ans Universum» schicken und allen Schweizern ein «glückliches Händchen» beim Urnengang wünschen. Und meinen Kollegen drücke ich an diesem wichtigen Tag die Daumen, dass sie auf unserem neuen TV-Kanal eine tolle Live-Sendung zur Abstimmung hinlegen. Toi, toi, toi, liebe Freunde! Los geht’s ab 13 Uhr.

Wiltrud Schwetje

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