29. August 2022 -

Werden wir im Winter frieren?

Kämpfe zwischen Individuen, und ebenso zwischen Regierungen und Nationen entstehen unweigerlich aus Missverständnissen im weitesten Sinn dieses Begriffs. Missverständnisse entstehen immer durch die Unfähigkeit, den Gesichtspunkt des anderen anzuerkennen. Nicola Tesla

Müssen wir wegen drohender Energieknappheit im kommenden Winter frieren? Die Berichterstattung beim Schweizer Fernsehen SRF bereitet uns jedenfalls auf die nächste grosse Krise vor. Wie wir davon betroffen sein werden, wird sich noch zeigen.

Ein Blick über die Grenze nach Deutschland offenbart, wie die Karten in der Energiekrise gespielt werden. Ähnlich wie bei der «Corona-Pandemie» wird Angst geschürt – vor angeblich ansteckenden Viren, drohenden Wirtschaftsschäden, unterbrochenen Lieferketten und dem Verlust von Arbeitsplätzen. Neu hinzugekommen ist die Bedrohung, im Winter in der kalten Wohnstube zu sitzen.

Energiesparen als Lösung wird uns medial serviert, ohne von den Hauptmedien hinterfragt zu werden, und ohne die potenziellen Ursachen zu beleuchten. Diesmal sei Putin an allem schuld. Wiederum eine alternativlose Agenda, die aufgetischt wird – wie in der grössten «Pandemie» aller Zeiten mit der Gen-Injektion.

Die neue Krise wird uns voraussichtlich im Herbst mit voller Wucht treffen. Viele sind immer noch traumatisiert, für sie sind die staatlichen Massnahmen wie ein Wohlfühlprogramm. Selber denken und Entscheidungen treffen gehören der Vergangenheit an.

Die Energiespar-Agenda gibt es, weil man sich für Sanktionen gegen Russland entschieden hat. Die westliche Propaganda nennt es Solidarität, die russische Seite einen «Schuss ins eigene Knie».

Die Pipeline Nordstream 2 wäre quasi schon fertiggestellt und betriebsbereit, um günstiges Gas aus Russland zu liefern. «Das wäre der Todesstoss», zündelte der Journalist Luis Reiss in einem Kommentar bei T-Online. Diese Website gehört zur marktführenden Aussenwerbungsfirma in Deutschland – Ströer Media, Spezialist für Werbung, PR und Propaganda.

Abschliessend die Frage, ob es noch eine Chance gibt, diese verrückte Zeit zu überstehen? Aus meiner Sicht können wir nur weiter Transparenz schaffen. Erst wenn genügend Menschen nicht mehr mitmachen, wird sich die Willkür der Regierungen und der privaten transatlantischen Netzwerke nicht mehr durchsetzen lassen.

Auch im Energiesektor gibt es neue Formen von Energiegewinnung, die noch in den Kinderschuhen stecken und bis anhin kaum ein grösseres Publikum gefunden haben. Seit über 30 Jahren gibt es das «Net-Journal» von Adolf und Inge Schneider. Sie berichten regelmässig über Forschung und Projekte der freien Energie-Szene. Vorbeischauen lohnt sich.

Herzlichst

Daniel Gamper

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