30. Juli 2022 - Wiltrud Schwetje

Sozialexperiment auf Hochtouren

Die letzte Woche hatte wieder einige Highlights zu bieten, die den politischen Machtmissbrauch dokumentieren, der im Rahmen der «Pandemie» zum Alltag geworden ist. Auch der Grössenwahn gewisser Organisationen und Personen kennt keine Grenzen mehr.

Und man kann es gar nicht oft genug betonen: Während die meisten Menschen im Westen derzeit ihre kleinen Freiheiten geniessen, die ihnen nach dem Corona-Terror einen Hauch «alter Normalität» bescheren, schreitet die digitale Versklavung voran.

Wer wissen will, wohin dieser Kontrollwahn führt, wenn er in Perfektion umgesetzt wird, muss derzeit nur nach China blicken. Ein Horror-Szenario jagt das nächste: Nach den elektronischen Armbändern für Covid-Positive, hat das Regime nun nachgelegt und die Verwendung der «digitalen Handschellen» für Personen angeordnet, die unter dem Verdacht stehen, Vorschriften missachtet oder «Bagatelldelikte» begangen zu haben, die keine Verhaftung rechtfertigen.

Dazu gehören nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft wirtschaftliche Vergehen oder das Fahren unter Alkoholeinfluss. Selbst unschuldige Personen könnten ständig überwacht werden.

Unabhängige Medien vermuten, dass diese totalitäre Vorgehensweise mit der problematischen Lage im chinesischen Finanz- und Immobiliensektor zu tun haben könnte. Mittlerweile seien mehr als 80 Städte betroffen, die Ersparnisse von Millionen Kunden mehrerer Banken seit Monaten eingefroren. Das habe zu Demonstrationen geführt.

Der Zufall: Genau diese Proteste könnte die kommunistische Partei nun als «Ordnungswidrigkeit» einstufen und durch die Überwachung mit elektronischen Armbändern im Keim ersticken. Wirklich praktisch.

Aber auch in Deutschland werden Nägel mit Köpfen gemacht: Wie die Rechtsanwältin Beate Bahner informiert, hat sich das Klinikum Darmstadt in einen «Hochsicherheitstrakt» verwandelt. Dort herrschen 2G+ Kontrolle und Kameraüberwachung. Die Kamera checkt, ob die Maske korrekt getragen wird und erstellt ein Wärmebild der Besucher.

Bahner schreibt:

«CHINA – dachte ich auch zunächst. Doch nein, es ist das Klinikum Darmstadt. So sehen künftig alle Zugänge in Deutschland aus: von Behörden, Banken, Schulen, Universitäten und Kindergärten sowie von grossen Unternehmen, Supermärkten, Bahnhöfen, Flughäfen. Wenn die Personen das von der Überwachungssoftware gewünschte Verhalten nicht an den Tag legen, bleiben alle diese Türen geschlossen. Es sei denn, wir Bürger setzen uns dagegen zur Wehr!»

All das macht den Eindruck, als würden despotische Politiker überall auf der Welt gerade testen, wie weit sie das Sozialexperiment vorantreiben können. Gibt es keinen Widerstand, kann einfach weitergewurstelt werden. Eine Praxis, die sich während der Corona-Massenpsychose als sehr erfolgreich erwiesen hat.

In Sachen Grössenwahn war das Weltwirtschaftsforum von Klaus Schwab in der letzten Woche nicht zu toppen: In einem Video behauptet das WEF, man könne «die globale Erwärmung vollständig umkehren, wenn man nur 1,8 Prozent der Sonnenstrahlen von der Erde wegreflektiere». Dafür müsse man im All «Weltraumblasen in der Grösse Brasiliens» bilden, die von Robotern hergestellt werden.

So eine «grossangelegte Lösung» für den Klimawandel nenne sich Geo-Engineering, teilt das WEF mit. Wissenschaftler des MIT (Massachusetts Institute of Technology) hätten bereits mehrere derartige Ideen vorgeschlagen wie das «Sprühen von Aerosolen in die obere Atmosphäre» und das «Aufwirbeln winziger Blasen auf der Meeresoberfläche»; alles mit dem Ziel, «die Sonneneinstrahlung in den Weltraum zurückzureflektieren».

Das WEF als Verbreiter «böser» Verschwörungstheorien – echt amüsant. Dass Tech-Milliardär und Impf-Messias Bill Gates bei diesen selbstherrlichen Eingriffen in die Natur einer der Big Player ist, ist seit langem bekannt (hier, hier und hier).

Sobald das WEF seine gierigen Finger im Spiel hat, ist Vorsicht geboten. Das zeigt sich derzeit in Sri Lanka, wo Präsident Ranil Wickremesinghe, der enge Beziehungen zum WEF pflegt, die neue «Benzinrationierung per QR-Code» eingeführt hat.

Diese könnte eine Blaupause für das sein, was anderen Ländern drohen dürfte, warnen unabhängige Medien. Schritt für Schritt werden die Pläne umgesetzt, die für die totale Kontrolle und Unterwerfung der Menschen unter die Great Reset-Agenda notwendig sind.

Der WHO kommt dabei eine elementare Rolle zu. Und damit die Virus-Hysterie nicht abebbt, die so perfekt funktioniert, um die Menschen in Schach zu halten, hat sie die Affenpocken gerade gestern zur «globalen Gesundheitsnotlage» erklärt. Generaldirektor Ghebreyesus griff persönlich ein, um das gespaltene Gremium zu dieser Entscheidung zu nötigen. Man könnte titeln: «WHO-Affentheater um Affenpocken.»

Die UNO setzte dem Irrsinn das Sahnehäubchen auf: Bei der «Lateinamerikanischen und Karibischen Klimawoche 2022», einer Veranstaltung in der Dominikanischen Republik, benutzte die fragwürdige Organisation ein 13-jähriges Kind, um ihre apokalyptischen Klimabehauptungen zu verbreiten.

Der minderjährige «Klimaaktivist», der Show-Lady Greta Thunberg jetzt Konkurrenz macht, forderte die 193 Regierungen der UNO zum Handeln auf und erklärte:

«Ich bekräftige die Notwendigkeit und Dringlichkeit, die Energiewende und die Unabhängigkeit voranzutreiben, die Abkopplung vom Erdöl und die Hinwendung zu erneuerbaren Energien. Es ist etwas Notwendiges für die neuen Generationen, etwas Dringendes für meine Generation, für die Kinder in der Dominikanischen Republik, in Kolumbien, wo ich herkomme, und in der ganzen Welt. Es ist jetzt an der Zeit, dass die Regierungen Massnahmen ergreifen.»

So spricht ein Kind eben. Das Video von diesem Auftritt ist der Hit: Text auswendig gelernt, Mimik und Gestik einstudiert. Obendrein sieht der arme Junge aus, als hätte man ihm extra eine grössere Gelehrten-Brille verpasst, um seinem Milchbubi-Gesicht einen Hauch von «Erwachsensein» zu verleihen. Super: Kinderarbeit bei der UNO.

Herzlich

Wiltrud Schwetje

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