18. Januar 2022 - Wiltrud Schwetje

Nichts geschieht zufällig

Liebe Leserinnen und Leser, die Corona-Lakaien sind immer für eine Überraschung gut. Letzte Woche hatte Ministerpräsident Pedro Sánchez mal wieder einen erstklassigen Auftritt. Nachdem er den Grossteil seiner Bürger zur Genspritze getrieben hat und völlig ethikfrei Kinderimpfungen anpreist, behauptet der Regierungschef nun, er möchte Covid-19 künftig «wie eine Grippe» behandeln.

Wie der «Zufall» es wollte, hatte der Investitionsleiter vom Wellcome Trust, Nick Moakes, die gleiche fabelhafte Idee. «Ich glaube nicht, dass wir zu regelmässigen Lockdowns zurückkehren sollten, denn das ist wirtschaftlich einfach nicht tragbar. Das tun wir weder bei der Grippe noch bei einer Erkältung. Im besten Fall wird sie [die Covid-Erkrankung] wie eine Erkältung oder Grippe behandelt ….»

Detail am Rande: Der Wellcome Trust ist gleich nach dem zwielichtigen Bill und Melinda Gates-Club die zweitreichste Stiftung der Welt, die medizinische und pharmazeutische Forschung fördert. «Wohltätigkeit» im Pharma-Bereich stinkt in Corona-Zeiten zum Himmel, die Geschichte des Wellcome Trust vervollständigt das unangenehme Bild.

Dass die Kehrtwende von Sánchez und Moakes zeitgleich durch die Mainstream-Medien geisterte, wirkte orchestriert. Auch der obligatorische Auftritt irgendwelcher EMA- und WHO-Sprecher passte ins Geschehen. Nur einen Tag später legten diese natürlich Widerspruch ein: Covid sei «noch weit davon entfernt», eine endemische Krankheit zu werden.

Solche Medieninszenierungen gibt es seit Beginn der «Pandemie». Im Mainstream geschieht derzeit nichts ohne Absicht. Irgendwann kann man den Schwindel fast riechen, die unsichtbaren Fäden sehen, die gezogen werden.

Und Corona-Marionetten haben kein Gewissen, sie haben kein Herz, sie ziehen ihre Show durch und versuchen, ihren Hals zu retten. Aus gutem Grund: Wie Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident von Pfizer, in der 86. Sitzung des Corona-Ausschusses verriet, gibt es mittlerweile «überzeugende Beweise» dafür, dass die Impfnebenwirkungen je nach Chargennummern der Genpräparate eklatant variieren.

Man müsse erwarten können, dass die Unternehmen aufgrund ihrer langen Erfahrung in der Lage sein sollten, hochwertige und reine Produkte in der gleichen Qualität herzustellen, urteilt Yeadon. Doch dies sei nicht der Fall. Der Pharmakologe und Toxikologe geht deshalb davon aus, dass die Konzerne wissentlich andere Wirkstoffe verwenden. Das sieht er als Indiz für einen «beabsichtigten Massenmord».

Das Vorgehen der Pharmariesen verstosse nicht nur gegen die Good Manufacturing Practices der FDA, sondern mache auch klar, dass es sich bei den «Impfungen» nicht um eine öffentliche Gesundheitsmassnahme, sondern um einen «diabolischen Plan» und ein «Riesen-Experiment» handle. Mit dem Ziel, die Bevölkerung zu reduzieren.

Die Menschen müssten aufwachen, Rückgrat beweisen und sagen, dass sie dieses Spiel nicht mehr mitmachen, wünschte sich Yeadon. «Stoppt es, wir können es schaffen!», resümierte er.

Herzlich

Wiltrud Schwetje

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