12. Juli 2022 - Wiltrud Schwetje

Heimliche Gehirnkontrolle

Die Great Reset-Treiber propagieren, dass wir in eine Epoche eintreten, in der sich immer mehr Menschen Mikrochips ins Gehirn einpflanzen lassen, um «intelligenter» zu werden. Eine super Idee, denn so könnten sie uns ganz ohne den aufwändigen und teuren Propaganda-Krieg der Mainstream-Medien nach Lust und Laune manipulieren. Oder uns einfach abstellen, wenn sie es möchten. Ein ziemliches Horror-Szenario.

Wenn die Leute sich diese Gehirnchips freiwillig implantieren liessen, könnte man noch sagen: Wer so blöd ist, das zu tun, hat selbst schuld. Doch letzte Woche berichtete LifeSiteNews darüber, dass diese Technologien schon viel weiter fortgeschritten sind – und von Freiwilligkeit nicht mehr die Rede sein kann.

So haben das US-Verteidigungsministerium und die National Institutes of Health (NIH) bereits während der Obama-Biden-Regierung das Technologieprogramm «Brain Research through Advancing Innovative Neurotechnologies Initiative» (BRAIN) gestartet, das menschliche Gehirne aus der Ferne kontrollieren kann. Ein chirurgischer Eingriff ist nicht mehr nötig; ein entsprechender Bericht wurde 2014 veröffentlicht.

Diese Hirnforschungsprogramme können «heimlich» zur «Überwachung des menschlichen Gehirns» und als «Folter» eingesetzt werden. Sie ermöglichen eine «teilweise Kontrolle des Gehirns oder eine Stimulation von Neuronen und damit eine Stimulation bestimmter Gedanken und Gefühle». Diese Technologien können «erheblichen Schaden» anrichten, betonte LifeSiteNews. Vor allem, wenn Strafverfolgungsbehörden oder Geheimdienste der Regierung sie nutzen.

Das ist gut möglich. Man muss sich nur an MKULTRA erinnern, ein Programm zur Bewusstseinskontrolle, das die CIA von 1953 bis in die 1970er Jahre durchgezogen hat, oder an die Monarch-Programmierung, die als Nachfolger von MKULTRA gilt.

WEF-Gründer Klaus Schwab schwärmte übrigens schon 2016 in einem Interview mit der Schweizer Rundfunkgruppe RTS, dass diese «technologische Revolution» uns «noch menschlicher» machen werde. Denn wenn man Maschinen Aufgaben übertrage, könnten wir uns «wirklich menschlichen» Dingen wie der «Liebe» widmen (ab Min. 04:30). Das ganze Interview ist hörenswert (auf Französisch).

Mark Zuckerberg mischt auch mit. Meta (einst Facebook) treibt die experimentelle «Gehirn-Lese»-Technologie», die auf Künstlicher Intelligenz basiert, mindestens seit 2017 voran. Die Projekte des Social-Media-Giganten haben seitdem stetige Fortschritte gemacht.

Dass Schwab & Co. rein gar nichts von Menschlichkeit und Liebe verstehen, haben sie in den letzten zweieinhalb Jahren klargestellt. Was ihre Gehirn-Implantante und die anderen innovativen Technologien angeht, stimme ich einem unserer Leser zu, der mir zum Thema schrieb:

«Was die Bewusstseinsentfaltung des Menschen angeht, da haben wir mit Sicherheit bessere Lösungen als Herr Schwab. Die Pläne dieser Typen zeigen, was dabei herauskommt, wenn man Leute regieren lässt (offen oder verdeckt), die nur fünf bis zehn Prozent ihres geistigen Potentials nutzen. Den Menschen ein Interface einzubauen, das sie ‹intelligenter› macht, ist nur eine Krücke. Besser ist es, wenn jeder Mensch die Möglichkeit hat, 100 Prozent seines geistigen Potenzials zu entwickeln. Denn das führt zu Ergebnissen, die Schwab und Konsorten mit ihren dämlichen Interfaces nicht toppen können.»

Seit diesen aufbauenden Worten mache ich mir weniger Sorgen um mein armes Gehirn. Wir müssen einfach andere geistige Fähigkeiten nutzen als Schwab & Co., dann sind wir ihnen immer eine Nasenlänge voraus – und auch ihre fantastischen «Gehirnkontroll-Programme aus der Ferne» fruchten nicht.

Herzlich

Wiltrud Schwetje

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