02. April 2022 - Ole Skambraks

Der Heiland ist da

Kein Aprilscherz: Die ARD berichtet über Impfschäden. Der Plusminus-Beitrag «Impfschäden – wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt» hat viel Aufmerksamkeit bekommen. Zum ersten Mal setzt sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland detailliert mit diesem Tabuthema auseinander. Produziert wurde die Reportage vom MDR in Leipzig.

Nach 207 Kommentaren unter dem Beitrag, die deutlich zeigen, dass es ein Problem mit den Spikestoffen gibt, wurde gestern die Kommentarfunktion von der ARD deaktiviert. Auf der Webseite heisst es:

Liebe Community,
vielen Dank für die rege Kommentierung dieses Beitrags.
Nachdem nun ausreichend Gelegenheit war, die Fakten und Argumente zu diesem Thema auszutauschen, schließen wir hier die Kommentarspalte und freuen uns über Ihr Feedback zu anderen Inhalten auf daserste.de.

Leider waren aus technischen Gründen zwischenzeitlich die bereits veröffentlichten Kommentare nicht mehr sichtbar. Es war nicht unsere Absicht, die bisherigen Kommentare zu löschen.

Zu allem Überdruss ist auch noch den beiden MDR-Chefredakteuren Jana Hahn und Torsten Peuker gekündigt worden. Einen Zusammenhang mit dem kritischen Beitrag gibt es wohl aber nicht, wie fälschlicher Weise in Social-Media-Kanälen behauptet wurde.

Einerseits ist es gut, dass nun endlich auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk beginnt kritische Fragen zu stellen (Corona-Transition hat schon im November 2020 über mögliche Risiken und die Wirkungslosigkeit der Gen-Vakzine berichtet), andererseits ist es eine Katastrophe, dass es so weit kommen musste.

Der Berliner Arzt Erich Freisleben hat sich intensiv mit den Schäden der «Impfungen» auseinandergesetzt. Er wird von Patienten mit dieser Thematik geradezu überrannt und schätzt die Fälle der schweren Nebenwirkungen auf drei Prozent (auch das hatte Corona-Transition 2020 schon gemeldet). Hochgerechnet auf Deutschland wären das über eine Million Fälle.

Wie viele Beweise, dass wir von der Pharma, der Politik und vielen grossen Medien belogen werden braucht es noch? Wie viel Leid muss in der Welt sein, wie viel metastasierendes Krebsgeschwür in unserer Gesellschaft, bis wir kollektiv aufwachen; bis wir zusammen ein vehementes NEIN! artikulieren können?

Vielleicht sollten wir aufhören auf «die anderen» zu warten und uns auf das fokussieren, wie wir schon heute wirken können. Beim Kongress «Gemeinsam-Frei-Vernetzt» haben im letzten Monat über 40 Meinschen Lösungen vorgestellt, die dem Allgemeinwohl und dem Wiederaufbau von Lebensräumen dienen. Ich durfte zum Thema freie Medien eine Vision formulieren, die wir mit Corona-Transition als neu gegründete Genossenschaft anstreben.

Hier bieten wir eine Übersicht über die Kongressthemen und ausgesuchte Highlights. Der Kongress kann nach wie vor gebucht werden. Alle Interviews sind zeitlich unbegrenzt verfügbar. Und auch von den Live-Zooms gibt es Aufzeichnungen.

Warten wir nicht auf den Heiland, sondern fangen wir an uns selbst und damit auch die Welt zu heilen.

Herzlich,
Ole Skambraks

0 0

Schreiben Sie einen Kommentar

© Copyright 2022 - TransitionTV

Netiquette

Die Kommentare dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.

Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Unzulässig sind Wortmeldungen, die

  • Nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommerzieller Natur sind
  • andere Forumsteilnehmer persönlich beleidigen
  • einzelne Personen oder Gruppen aufgrund von Rasse, Ethnie oder Religion herabsetzen
  • in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • verächtliche Abänderungen von Namen oder Umschreibungen von Personen enthalten
  • mehr als einen externen Link enthalten
  • einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu

Wir handhaben die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.