21. Februar 2022 - Ole Skambraks

Das Zauberwort

Liebe Leserinnen und Leser, kennen sie die Geschichte von dem Orchestermusiker, der ab dem ersten Tag seiner Rente nur noch einen einzigen Ton auf seinem Instrument gespielt hat? Tagein, tagaus nur noch dieser eine Ton. Seine Frau – auch eine Musikliebhaberin – war davon bald so genervt, dass sie sich eine Konzertkarte für das ehemalige Orchester ihres Mannes besorgte.

Nach der Aufführung kam sie schwärmend nach Hause und erzählte ihrem Gatten: «Wunderbar war diese Musik, diese Vielfalt an Instrumenten und der Klang! Nicht so wie bei Dir immer nur ein und derselbe Ton!» Der Mann entgegnete: «Tja, sie haben diesen Ton noch nicht gefunden!»

Ähnlich geht es mir mit Corona. Wir können endlos viel schreiben über Nebenwirkungen der Spikestoffe, weitere Booster-«Impfungen», die schon beschlossene Sache sind, oder dass Gesundheitsbehörden Covid-Daten nicht mehr veröffentlichen wollen (damit sie nicht als Argumentationsgrundlage gegen die Spritzungen dienen können).

Sicher, der grösste Gesundheitsskandal der Geschichte gehört aufgeklärt und die freien Medien haben eine Verantwortung dieses Thema voranzubringen.

Und doch beantrage ich nach zwei Jahren Corona-Endlosschleife harten Entzug. Wir müssen hinter den Vorhang blicken. Die Masken, die nicht nur die Gesichter vieler verdecken, sondern die transhumanistische Agenda als eine globale Wohltat daherkommen lassen, müssen fallen. Sonst ist die nächste Pandemie allen Freedom Days zum Trotz gemachte Sache und die Menschheit, wie wir sie kennen, angezählt. Vor kurzem bin ich diesbezüglich über ein äusserst aktuell anmutendes Zitat aus dem Jahr 1917 von Rudolf Steiner gestossen:

«Und die Zeit wird kommen (...), wo man sagen darf: Es ist schon krankhaft beim Menschen, wenn er überhaupt an Geist und Seele denkt (...). Und man wird finden – da können Sie ganz sicher sein – das entsprechende Arzneimittel, durch das man wirken wird. (...). Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer ‹gesunden Anschauung› heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, dass dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist. — So scharf werden sich die beiden Weltanschauungsströmungen gegenübertreten.»[1]

Corona-Transition macht weiter. Doch wir werden das Corona alsbald aus unserem Namen streichen und inhaltlich den Fokus auf Aufklärung, beseelten Wandel und Vernetzung legen.

Wir freuen uns, wenn Sie den Weg mit uns gehen, ihn mit Anregungen unterstützen und den Übergang etwas unbeschwerlicher machen durch eine Spende.

Herzlich

Ole Skambraks

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