11. April 2022 - Wiltrud Schwetje

Das Ende der Maskerade

Der 7. April 2022 war einer dieser besseren «Pandemie»-Tage. In Deutschland wurde die Impfpflicht gekippt und in Spanien kündigte «Krankheitsministerin» Carolina Darias an, dass am 20. April der Maskenzwang in geschlossenen Räumen fällt.

In Deutschland sind bei einigen engagierten Menschen Freudentränen geflossen. In Spanien besteht kein Grund dafür. Nach den letzten Angaben der Regierung, die ich vor einigen Wochen las, haben sich mehr als 90 Prozent der Bürger ab zwölf Jahren die experimentellen Genspritzen verabreichen lassen.

Und ist tatsächlich ein Ende der Maskerade in Sicht? Nicht, wenn es nach der Sozialistin Carolina Darias geht. Diese hat natürlich gleich ein paar Einschränkungen mitgeliefert: Im Gesundheitsbereich, in Altenheimen und öffentlichen Verkehrsmitteln herrscht weiterhin Vermummungszwang.

Obendrein findet sie, dass die «Allgemeinbevölkerung» die Maske praktisch in allen Innenräumen, in denen ein «geselliges Beisammensein» stattfindet, weiterhin tragen sollte.

Damit seien Geschäfte, Kinos, Theater, Konzertsäle, Museen, Bars, Restaurants und Nachtlokale gemeint, ebenso wie private Feiern im Familien- oder Freundeskreis, schreibt der Mainstream. Nur Schulen wurden – gnädig, gnädig – ausgenommen.

Zu befürchten ist auch, dass die Regierung versuchen wird, die Bürger mit hinterlistigen Tricks zur ewigen Maskierung zu nötigen – selbst wenn es illegal ist. Denn Rechtsbrüche und Verfassungswidrigkeiten gehören in Spanien zum politischen Alltagsgeschäft.

Hinzu kommt: Die gut abgerichtete Masse will ihr Sklavensymbol nicht mehr missen. Mittlerweile scheint es vielen Leuten direkt an der Nase festgewachsen zu sein. Nach wie vor tragen sie es freiwillig bei Spaziergängen in der Natur; selbst im Auto ist die alberne Windel zu sehen.

Letztere Kandidaten sind für mich ein Paradebeispiel für die tiefe Corona-Geistesstörung, die durch die kontinuierliche Gehirnwäsche korrupter Politiker und Mainstream-Medien ausgelöst wurde. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man oft lachen.

Über zwei Jahre wurden die Menschen betrogen, manipuliert und weichgeklopft. In ihre Gehirne gelangte weniger Sauerstoff als gut gewesen wäre, die Bakterien sammelten sich in den feuchten Fetzen vor Nase und Mund, ihr Immunsystem litt – dennoch werden viele die Maske bestimmt gern aufbehalten: «Angst essen Seele auf».

Trotzdem freue ich mich auf den 20. April. Dann werde ich endlich sehen, wie viele Spanier tatsächlich daran glauben, dass ein Stück Plastikmaterial oder Stoff sie vor einem Virus schützen kann. Eine Annahme, die absurder kaum sein könnte: Schliesslich ist ein Virus kein Elefant, sondern eher eine Ameise.

Dass viele Spanier ziemlich obrigkeitshörig und leicht einzuseifen sind, hat der Virusalarm bewiesen. Aber ich weiss auch, dass bei manchen Menschen die Angst vor Polizei-Repressalien und saftigen Geldbussen für Gehorsam sorgte.

Der 20. April 2022 wird somit ein Tag der Wahrheit sein: Denn er wird zeigen, wie viel gesunder Menschenverstand in diesem Land noch übrig geblieben ist. Die Masken fallen also so oder so.

Herzlich

Wiltrud Schwetje

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