26. September 2022 - Wiltrud Schwetje

Covid-19 und die «soziale Akzeptanz»

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Immanuel Kant

In einem Artikel, der kürzlich auf der Website des Weltwirtschaftsforums publiziert wurde, lässt der Autor durchblicken, dass die «Pandemie» eine Art Testlauf war, der dazu diente, die Menschheit auf grössere Great Reset-Pläne einzustimmen (wir berichteten).

«My Carbon – An approach for inclusive and sustainable cities» beschreibt, wie sich die Anhänger des WEF den «nachhaltigen» Umbau der Weltwirtschaft und der Gesellschaft vorstellen. Dazu gehören unter anderem fixe CO2-Limits für den Bürger.

Bisher sei es unmöglich gewesen, diese zu implementieren, weil es an «sozialer Akzeptanz» und «Bewusstsein für Klimafragen» gemangelt habe, gibt der Autor offen zu. Auch der politische Widerstand sei hinderlich gewesen. Doch Corona habe alles verändert, freut er sich.

«Covid-19 war eine Bewährungsprobe für die soziale Verantwortung. Milliarden von Bürgern auf der ganzen Welt haben eine Vielzahl unvorstellbarer Einschränkungen für die öffentliche Gesundheit auf sich genommen (…).»

Weltweit hätten die Menschen soziale Distanz bewahrt, Masken getragen, Massenimpfungen und digitale Trackingmethoden akzeptiert. Dies habe «den Kern der individuellen sozialen Verantwortung demonstriert», findet der WEF-Autor.

Damit bestätigt er, was «Verschwörungstheoretiker» schon vermuteten: Die Corona-Diktatur war ein detailliert geplantes Sozialexperiment, um die Unterwürfigkeit der Menschen zu erhöhen und sie zu blindem Gehorsam und zur gefährlichen Genspritze zu treiben.

Das hat ziemlich gut funktioniert, die breite Masse hat sich nach einer vergleichslosen Gehirnwäsche durch die Propaganda-Medien gefügt, im Namen der Solidarität und des Gemeinwohls – oder warum auch immer.

Auf diesen Zustand der geistigen Umnachtung kann nun aufgebaut werden. Während der «Pandemie» wurden die Bürger mit illegalen Impfpässen gegängelt und drangsaliert; in Zukunft werden es CO2-Pässe sein.

Man kann dem WEF vieles vorwerfen, doch ein Mangel an Transparenz hinsichtlich der eigenen grausamen Agenda gehört nicht dazu. Die Pandemisten machen kein Geheimnis aus ihren Plänen, mit denen sie die Weltwirtschaft an die Wand fahren und die Menschen in die Armut und Abhängigkeit treiben wollen – und an denen sich wie immer die gleichen Globalisten eine goldene Nase verdienen.

Dass diejenigen, die hinter den Kulissen des Great Reset die Fäden ziehen, die Bürger als dumme Schäfchen erachten, verdeutlichen auch die gleichgeschalteten Veröffentlichungen der Regierungen oder des WEF zur Agenda 2030 oder anderen «nachhaltigen» Zielen: Illustrationen und Videos kommen gern auf Kindergarten-Niveau daher (wir berichteten).

Zur Ansicht hier die spanische Version zur «verständlichen» Erklärung des 17 Punkte-Programms der Agenda 2030, weil sie besonders «niedlich» ist:

Dieser infantile Stil, den auch meine Landsleute beherrschen, macht klar: Bürger sind für die aktuellen politischen Entscheidungsträger nichts anderes als unmündige Subjekte, die – wenn es nach Klaus Schwab & Co. geht – bald Chips im Hirn tragen werden. Was, daran besteht kein Zweifel, die digitale Unterjochung der Menschen eindeutig vereinfachen und deren Gehorsamkeit noch verbessern würde.

Herzlich

Wiltrud Schwetje

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