29. Juli 2022 - Rafael Lutz

Bricht das Impfnarrativ gerade zusammen?

Seit Beginn der grössten «Impf»-Kampagne in der Geschichte der Menschheit berichten wir regelmässig über deren Nebenwirkungen. Wir tun dies so häufig, dass wir uns in den vergangenen Monaten ab und an mit dem Vorwurf konfrontiert sahen, dem Thema zu viel Platz eingeräumt zu haben.

«Ich kann das Thema ‹Impfnebenwirkungen› langsam nicht mehr hören», lautete ein Satz, der immer wieder aufgetaucht ist. Eine Aussage, für die ich auch ein gewisses Verständnis aufbringe. Doch der Grund, weshalb wir der Thematik dermassen viel Aufmerksamkeit widmen, ist einfach.

Medien, Politik und Wissenschaft haben bis vor kurzem die Nebenwirkungen der mRNA-Injektionen einfach totgeschwiegen. Als kritisches Medienportal bleibt uns da gar nichts anderes übrig als so genau wie möglich hinzuschauen.

Mittlerweile können selbst Politik und etablierte Medien die Sache nicht mehr ignorieren. Zu gross sind die Schäden, die durch diese Kampagne angerichtet worden sind. Bis zuletzt sind sie kleingeredet und als vermeintliche Einzelfälle marginalisiert worden.

Doch die Zeit spielt gegen die Impfpropagandisten. Das Narrativ beginnt mehr und mehr zu bröckeln. Man bedenke: Allein in Deutschland haben 2021 nach den mRNA-Injektionen 2,5 Millionen Menschen einen Arzt aufgesucht – gemäss den offiziellen Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Es tut sich was. Denn es ist klar: Die Impfschäden können von den Behörden nicht mehr so einfach heruntergespielt werden. Die betroffenen Menschen sind oft schwer beeinträchtigt in ihrer Lebensqualität. Und sie wurden bislang überhaupt nicht ernst genommen. Viele getrauten sich kaum, über ihre Leiden zu sprechen. Denn was nicht sein darf, darf nicht sein; schliesslich handle es sich bei den mRNA-Injektionen ja um sichere und wirksame «Impfstoffe», wurde uns ja immer verkündet.

Doch jüngst brach erstmals eine grössere Gruppe Geschädigter ihr Schweigen. Journalist und Autor Hermann Ploppa berichtete in der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand von einem «Brandbrief», den Impfgeschädigte an Behörden und Ärzteschaft versendet haben (wir berichteten). Von Politik, Medien und Wissenschaft fordern sie eine angemessene Reaktion auf die Situation der Betroffenen. Bisher haben diese dem Brief aber kaum Aufmerksamkeit geschenkt.

«Bislang versuchen die angesprochenen Verantwortlichen in den Schaltstellen der Macht, den Brief totzuschweigen. Das wird nicht gelingen. ‹Aussitzen› funktioniert nicht länger. Hier bahnt sich ein gigantischer Skandal an, der den Contergan-Skandal um ein Vielfaches übertreffen wird», schreibt Ploppa.

Selbst das deutsche Gesundheitsministerium kann die Nebenwirkungen inzwischen nicht mehr leugnen. Und die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) sprechen ebenfalls eine klare Sprache. Der Lagebericht des RKI registrierte zwischen dem 20. Juni 2022 und dem 17. Juli 2022 überwiegend geimpfte Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen – von den 2771 Covid-Patienten, von denen der Impfstatus bekannt war, waren 56 Prozent (1552 Patienten) dreifach geimpft, und 13,5 Prozent (375 Patienten) hatten vier oder mehr Impfungen.

Diese schockierende «Impfbilanz» nahm Aktivist und Rechtsanwalt Markus Haintz am vergangenen Wochenende zum Anlass, Ministerpräsident Markus Söder im Rahmen des «Hofgartenfestes» der Bayrischen Staatsregierung zu konfrontieren.

Auf Haintz’ Frage, weshalb momentan deutlich mehr Geimpfte auf der Intensivstation liegen, erwiderte Söder lediglich, dass die Zahlen auf der Intensivstation «beherrschbar» seien. Doch damit nicht genug: Der Ministerpräsident empfahl Haintz darauf hin gleich noch, sich impfen zu lassen.

Die Lücken zwischen Realität und Imagination könnten kaum grösser sein. Man fragt sich: Wie lange können sich Politiker eigentlich noch der Realität entziehen und sich an längst bröckelnden Narrativen festklammern? Eines ist jedenfalls klar: Es gilt, den Druck nun weiter zu erhöhen, um zusätzlichen Schaden zu verhindern. Die mRNA-Injektionen gegen Corona gehören längst ausgesetzt!

Herzlich

Rafael Lutz

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