04. Juli 2022 - Daniel Gamper

Berufsverband der Ärzte empfiehlt neue Massnahmen

Der neue Plan der Pandemietreiber ist längst ausgeheckt, jetzt werden die ersten Schritte für neue Massnahmen, hin auf die Sommerzeit, eingeleitet. Die breite Öffentlichkeit hat es kaum bemerkt.

Diesmal hat der übermächtige Schweizerische Berufsverband für Ärzte FMH mit der Geissel gezwickt. In einem Schreiben an seine Mitglieder empfiehlt er allen Ernstes, die Masken wieder zu tragen. Es heisst im Schreiben vom 21. Juni unter anderem:

Neu, zusätzlich:
- Generell sollte in einer Arztpraxis beim Patientenkontakt eine Maske getragen werden.
- Ebenso ist das Tragen von Masken für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher der Arztpraxen empfohlen.
- Beachten Sie diesbezüglich auch Vorgaben Ihres Praxisstandort-Kantons.

Dieses Vorgehen erweckt den Eindruck eines gerissenen Schachzugs für den anstehenden «Pandemie»-Herbst. Die Opfer werden die Patienten sein. Ihnen soll vorgezeigt und vorgespielt werden, wie man sich erneut zu verhalten hat; dazu gehört, sich wieder die Plastik-Maske vor die Nase zu hängen.

Die Medien, das sieht man schon jetzt im «Pandemie»-Vorspiel mit der Angstmachereit rund um die Affenpocken, werden die Manipulation der Menschen weiter auf die Spitze treiben.

Obrigkeitshöriges Verhalten, nichts hinterfragen und «wir diskutieren nicht». Das sind meine eigenen Erfahrungen, die ich während der Corona-«Pandemie» in Spitälern gemacht hatte. Speziell auch mit Chefärzten.

Doch das Ärztenetzwerk ALETHEIA – für menschenwürdige Medizin und Wissenschaft – hat dem Verband FMH einen 18-seitigen offenen Brief zugestellt. Das Fazit des Briefes:

«Wir müssen weder Arzt noch Wissenschaftler sein, um verstehen zu können, dass sämtliche Grundlagen und Massnahmen der Corona-«Pandemie» einer fundierten wissenschaftlichen Analyse nicht standhalten.»

ALETHEIA erwartet eine kritische, offene und konstruktive Diskussion des Sachverhaltes, unter Berücksichtigung von unterschiedlichen Meinungen im Sinne eines wissenschaftlichen Diskurses. Eine Stellungnahme zum Schreiben werde bis zum 15. Juli 2022 erwartet.

Aus meiner Sicht wird der Brief kaum bis zu den FMH-Ärzten selber vordringen. Eigentlich schade. Damit besteht weiterhin die Gefahr, dass sie tendenziös bis einseitig informiert werden.

Unterstützen kann man das Vorgehen von ALETHEIA, wenn sich jeder Patient und Leser den Brief anschaut und den eigenen Arzt um eine Stellungnahme anfragt.

Passend auch der Beitrag im Speakerscorner von Dr. med. Marco Caimi.

Bleiben Sie wachsam und aktiv.

Herzlichst

Daniel Gamper

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