08. August 2022 -

BAG: Bundesamt für Gehirnwäsche?

Denken Sie ich provoziere zu sehr mit dem Titel dieses Newsletters? Das Öffentlichkeitsgesetz soll Transparenz für uns Menschen schaffen; die Medien sollen den Mächtigen und jenen, die ein Interessenkonflikt haben auf die Finger schauen.

Nun, das Bundesamt für «Gesundheit» (BAG) nimmt in der neusten Enthüllung eine verschleiernde und verdunkelnde bis «einschwärzende» Rolle ein. Wir berichteten gestern darüber. Oder anders gesagt, das BAG zensuriert wichtige Impfverträge, indem heikle Stellen eingeschwärzt werden. In einem Beispiel waren von einer A4-Seite Text gerade mal zwei Wörter nicht eingeschwärzt.

Was das BAG hier über uns Schweizer ausschüttet ist die maximale Form von Hohn und Spott. Sogar die sonst so braven Systemmedien haben sich zu diesem BAG-Zensurfall kritisch geäussert. Wo bleibt also die Transparenz? Und welche Kräfte ausser Big-Pharma haben so viel Macht, das BAG zu steuern, zu beeinflussen und es dazu zu bewegen, uns in solch dreister Art und Weise zu manipulieren?

Wer die Inhalte dieser Verträge gezielt ausblendet, manipuliert die Öffentlichkeit. Manipulation vom Feinsten; eine der grössten «Volksverarschungen» aller Zeiten.

Neu ist das jedoch nicht: Bereits beim Ausrufen der «Pandemie» wurde auf eine Anfrage an den Bundesrat nach Fakten und Beweise die Intransparenz-Masche durchgezogen. Erinnern sie sich? Oder hat der Bundesrat jemals Beweise für die Existenz dieser «Pandemie» erbracht? Wurde nicht auch diesbezüglich verschleiert, vernebelt und dick gelogen?

Wenn die gleichen Leute, die uns manipuliert haben, weiterhin an der Macht bleiben, wird sich im kommenden Herbst nichts ändern. Die Tricksereien des BAG müssen aufgedeckt werden, es braucht Licht im Dunkel.

An diesem heissen Sommertag ist es lohnenswert, sich seine eigenen Gedanken darüber zu machen. In der Medien-Sommerflaute wird das Thema voraussichtlich schnell vorüber sein.

Ich wünsche Ihnen eine frische Gelassenheit.

Cool down – aber bleiben Sie weiterhin hartnäckig dran.

Herzlichst
Daniel Gamper

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