22. November 2021 - Christian S. Rodriguez

Wer vorprescht, kann stürzen

Was in den nächsten Wochen in Österreich passiert, wird wegweisend sein für uns alle. Die beschauliche Alpenrepublik ist ja eine der europäischen Musterschülerinnen der Plandemie, zusammen mit Deutschland und Spanien.

 

Was in den nächsten Wochen in Österreich passiert, wird wegweisend sein für uns alle. Die beschauliche Alpenrepublik ist ja eine der europäischen Musterschülerinnen der Plandemie, zusammen mit Deutschland und Spanien. Diese Länder erweisen sich als besonders geeignete Vorzeigemodelle für die Installation des Totalitarismus, und das kommt nicht von ungefähr: Ein Grossteil der Bevölkerung hat immer noch den Adolf und den Franco im Blut. Oder eher: in der DNA?

Entgegen optimistischer Erwartungen ist ein traumatisiertes Volk keineswegs immun gegen Diktatur – sondern sogar noch empfänglicher dafür. Die Sehnsucht nach falscher, gewalttätiger Autorität, eigentlich eine sadomasochistische Lust an der (Selbst-)Zerstörung, scheint tief zu sitzen.

Das hat viel mit dem zu tun, was C. G. Jung den «Schatten» genannt hat: Es sind die unterbewussten Abgründe derjenigen, die sich selbst und das eigenständige Denken aufgegeben haben. Und oftmals noch nicht mal die Ehrlichkeit besitzen, sich das einzugestehen. Daher die hartnäckige Neigung zum Faschismus: Hauptsache, eine starke Hand übernimmt die Führung.

Genau davor hatten brillante Geister wie Erich Fromm oder Michel Foucault eindringlich gewarnt: Jeder Einzelne müsste wirklich in den Spiegel schauen und sich fragen: «Na, wie hältst du es mit deinem faschistischen Potential?» Geschichtsunterricht allein, ohne Selbstreflexion bewirkt eben nicht genug. Von wegen: «Nie wieder». Man schreit heute: «Endlich, endlich!» und «Bitte mehr davon!»

Der Wahrheitsgehalt des Corona-Cocktails war ja schon von Anfang an sehr bescheiden. Nun, da sich die Strippenzieher über anderthalb Jahre lang vergewissern konnten, dass die naive Mehrheit das Ganze schluckt, fährt man mit beschleunigtem Tempo fort. Nun geht es Schlag auf Schlag, die Lügen werden immer dreister, der Unwahrheits-Anteil im Narrativ nimmt kontinuierlich zu, man hat ja den Blankoscheck zum Weitermachen erhalten.

«Die dumme Masse wird es hinnehmen». Leider wahr. So viel zu den Blauäugigen und Gutgläubigen, die über ein Jahr lang auf die Karte Folgsamkeit gesetzt haben: Abwarten, Stillhalten und Mitmachen, damit das Ganze aufhört! Leider nein.

Der Würgegriff unserer Geiselnehmer wird nun fester und die Ereignisse werden sich noch schneller überstürzen. Der globalistische Staatsstreich will rasch zur Vollendung kommen. In der Schweiz verhalten sich unsere Verwalter vorerst noch still, man will nicht zu viele Schlafschafe und Schlummerlämmer aufschrecken angesichts des bevorstehenden Abstimmungstheaters. Aber den Pharma-Wölfen im Hintergrund läuft bereits das Wasser im Mund zusammen, beim Gedanken, uns endlich allesamt tot- oder behindertspritzen zu können.

All die Unwahrheiten, Manipulationen und Grausamkeiten der Machthaber in dieser «Gesundheitskrise» weisen darauf hin, dass nicht das geringste Interesse besteht, jemals wieder unser Vertrauen zu gewinnen. Alles schreit danach: «Wir meinen es ernst». «Wir brauchen euch nicht mehr». «Wir machen, was wir wollen». Und: «Wir werden damit durchkommen». Machen wir ihnen einen Strich durch die Rechnung! Unsere Erpresser werden ungeduldig, voreilig und übermütig. Aber wer vorprescht, kann auch stolpern.

Christian S. Rodriguez

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